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Automatisches Firmware-Update - meine Erfahrungen

Seit einiger Zeit bietet Nokia Firmwareupdates endlich auch zur Installation vom heimischen PC aus an. Auf diese Weise spart man sich den sonst notwendigen Gang ins Service Center. Heute habe ich ein solches, selbstgemachtes Update das erste Mal mit meinem N80 probiert.

Das Update

Das Update an sich ist simpel und lässt sich auch von unerfahrenen Benutzern durchführen. Auf der Nokia-Produktseite unter "Service und Software" findet sich bei passenden Handys der Punkt "Software-Aktualisierung". Von hier an kann man sich ganz nach den Instruktionen richten - Gerät auswählen, Software herunterladen und installieren, falls noch nicht geschehen. Der Nokia Software Updater benötigt keine installierte PC Suite und richtet den verwendeten USB-Treiber zur Not selbst ein.

Nach dem Start weist die Software auf einen vollen Akku sowie eine eingelegte Sim-Karte hin - ist das Smartphone angeschlossen, wird nach einer aktuelleren Version der Firmware gesucht. Wurde diese gefunden und erneut bestätigt, beginnt die Update-Routine - nach 10 bin 20 Minuten ist die Gerätesoftware aktualisiert und das Handy startet neu.

So weit gibt es aus meiner Sicht ein Lob für die Aktualisierungsroutine von Nokia - alles funktioniert angenehm schnell und einfach. Einzig eine Mac OS-Version des Updaters wäre wünschenswert - ohne mein virtuelles Windows hätte ich die Aktualisierung nicht durchführen können.
Ärgerlich waren jedoch die Nachwirkungen der neuen Firmware. Hierbei bin ich mir allerdings nicht sicher, inwiefern dies mit den Updates allgemein zusammenhägt, und wie viel speziell bei meinem N80 und dem Versionssprung von 4 auf 5 problematisch war, weswegen ich sie in diesem Artikel nicht erwähne.

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